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Unlocked sound of unlocking threads: Salman Abdo, Fadi Elias
Agierende Hände / Performing hands: Peju Layiwola

Die gezeigten audiovisuellen Bilder der Benin-Bronzen sind eine sinnliche Erfahrung mit der inneren Gefühlswelt der Schätze.
Die Idee begann mit einer abstrakten Aufnahme von Prof. Peju Layiwola während sie die nummerierten Etiketten von den Schätzen löste, um den Benin-Bronzen metaphorisch Freiheit zu schenken. Alle gefilmten Schätze befinden sich normalerweise in Glasvitrinen, in denen die Besucher sie nur aus der Distanz betrachten können. Aber wie fühlt es sich an, diese zu berühren, und wie klingt das?


Die Idee wurde klarer, als Peju Layiwola mit einer der Glocken aus den Benin-Bronzen hantierte. Während sie die Glocke bewegte, entsprang ein Ton aus ihr, den man nicht hören kann, wenn man die Glocke nicht berührt.


Mit dieser Filminstallation wollten wir das Museumserlebnis erweitern, indem wir Schätze und andere Elemente nicht nur aus der Ferne in geschützten Glasvitrinen betrachten, sondern auch hörbar machen, was für Geräusche es macht, wenn man das Werk berührt – eine neue Form des Geschichtenerzählens. Es ist die Chance, das Erfahrung von Textur und Material über Ton und Video zu vermitteln.

Hier können Sie einen Ausschnitt aus den gezeigten Audiovisuellen hören: https://youtube.com/shorts/NdMmi2imUSM

Mehr Infos über die Ausstellung: https://rjm-imissyou.de/

In-Haus Media

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