Öffnungszeiten: 08:00 – 20:00 Uhr

Wir suchen 1 Million Euro

Hilf uns, das Integrationshaus in Köln-Kalk langfristig zu sichern und weiter auszubauen.

WIR SUCHEN 1 MILLION EURO • WIR SUCHEN 1 MILLION EURO • WIR SUCHEN 1 MILLION EURO •

Herzlich willkommen beim Integrationshaus e.V.!

Wir sind eine Neue Deutsche Organisation, und wir engagieren uns für eine rassismusfreiere, diversitätssensible und gerechte Welt.

Wir fordern Platz ein und wir machen Platz, für Vielfalt und Vielfältigkeit.

Wir sind eine soziale, gemeinnützige Nichtregierungsorganisation und bemühen uns jeden Tag, ein Ort der Offenheit und Inklusion zu sein, an dem jede* und jeder* willkommen ist.

Unsere überzeugung
Jeder Mensch hat das Recht zu migrieren – Überall auf der Welt.

Deswegen soll unsere Welt ein globaler Ankommensort werden. Wir fragen nicht: „Wie gehen wir mit damit und mit „den Migrierenden“ um?“. Wir fragen: „Was braucht ein Mensch, wenn er migriert? Wie funktioniert Migration in Würde?“ Wenn sich alle Orte auch als Ankommensorte verstehen, können sich Lebensbedingungen angleichen und strukturelle Ungleichheiten abgefedert werden. Davon profitieren alle: Die, die migrieren, und die, die an ihrem Geburtsort leben. 

Das InHaus versteht sich als so ein Ankommensort! Wir freuen uns auf Sie – denn jeder Mensch ist eine Welt – und die Welt ist hier zu Hause!

Wir finanzieren uns bis jetzt über viel Arbeit, Projektförderungen und Spenden. Und wir merken: Es reicht nicht.
Dieser Preis würdigt nicht nur eine innovative künstlerische Idee, sondern vor allem eine Haltung: Erinnerungen sichtbar zu machen, marginalisierte Perspektiven zu stärken und einen neuen Raum des Austauschs in unserer diversen Gesellschaft zu öffnen.
Das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geht an… Elizaveta Khan
Ein Podcast von Fee Frohlinde, Nina Mies und Hannah Eggert, entstanden im Seminar „Powersharing“ der TH Köln in Kooperation mit In-Haus Köln.
In 2025 haben wir uns mit dem Thema intersektionale Schutzkonzepte in queeren Räumen auseinandergsetzt. Die hier vorgestellte Broschüre verstehen wir als eine erste Grundlage dafür, wie wir in queeren Räumen Verantwortung für Schutz, Respekt und Teilhabe übernehmen können.
Aufgrund oder trotz der unsichereren strukturellen Bedingungen, stellten wir eine hohe Unsicherheitstoleranz fest. Projekte und Aktivitäten waren geprägt durch viel Engagement und Motivation, auch mit geringen Mitteln etwas Großartiges auf die Beine zu stellen, und dranzubleiben.
Diversity in Institutionen, das ist ein Themenschwerpunkt, ein Prozess, ein Motto, auf jeden Fall ist es nicht aus aktuellen Diskussionen rund um die Öffnung von Institutionen zu denken. Was verstehst Du darunter?
Ich bin seit acht Jahren in der Organisations- und Projektentwicklung tätig. Ich habe den Verein Migrafrica und einige weitere migrantische Organisationen mit aufgebaut sowie langjährige Erfahrung in der Öffentlichkeits- Bildungs- und Lobbyarbeit für Nachhaltige Entwicklung. Ich hatte dabei immer einen besonderen Fokus auf Rassismuskritik und Diversität.
Beim nachhaltigen Umgang mit Ressourcen geht es nicht nur um materielle Ressourcen, sondern auch um ideelle Ressourcen. Dabei wollten wir vor allem praktische Handlungsanregungen zur Umwelt-Nachhaltigkeit für kleinere, durch das Engagement von Menschen mit Migrationsbiographie geprägte Einrichtungen zusammentragen, und in Workshops zur Diskussion stellen und Zukunftsperspektiven entwickeln.
Im Folgenden greifen wir auf das Glossar von Begriffen und Begrifflichkeiten zurück, die wir im Rahmen des Projektes „Migrationssensible und rassismuskritische Kompetenz in der Jugendsozialarbeit“ als Kooperationspartner der LAG KJS e.V. mitgestaltet haben. Diese Auflistung ist nicht vollständig und umfassend, aber sie gibt einen ersten Überblick über zentrale Begriffe in den Fachdiskursen wider. Die komplette Handreichung zum Projekt gibt es hier: 
Im folgenden Einleitungstext bringen wir unsere Gedankengänge rund um Solidarität und die eigene Positionierung in Form eines Dialogs zusammen. Damit wollen wir transportieren, dass der Diskurs lebendig ist, dass wir uns streiten werden und müssen, und dass wir uns (wieder) kritisch mit Strukturen und Ungleichheiten in unserer Gesellschaft auseinandersetzen müssen, statt (nur) Meinungen auszutauschen.
Im Jahr 2024 kamen im Rahmen der „Cologne Crossroads Conversations“ kritische Stimmen aus Wissenschaft, Museumspraxis und dekolonialer Kulturarbeit zusammen. Die Veranstaltung entstand aus einer Kooperation zwischen dem Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) und der Universität zu Köln und widmete sich den drängenden Fragen rund um Erinnerungspolitik, Restitution und institutionelle Verantwortung.
...mit Dr. Nkechi Madubuko, Elizaveta Khan und Ahmet Sinoplu Rassismus, Antisemitismus und andere Diskriminierungsformen werden zunehmend gesellschaftlich thematisiert und sichtbarer.
Das BONANZA FEST Cologne ist das Festival für trans und nicht-binäre Kunst und Performance in Deutschland – ein Ort, der inspiriert, verbindet und neue Räume öffnet.
How Political are Languages?
An Interview with Sharon Dodua Otoo about Languages, Political Literature and more..

Newsletter abonnieren – informiert, verbunden, widerständig

Du willst wissen, was wir tun – und warum?
Dann abonnier unseren Newsletter und bleib informiert über unsere Veranstaltungen, Aktionen, politischen Kämpfe und Veröffentlichungen.

Wir schreiben, wenn es etwas zu sagen gibt – klar, direkt und mit Haltung.
Keine leeren Versprechen, keine Werbung. Nur echte Inhalte aus unserer Arbeit.

Bleib informiert. Teil unserer Bewegung. Trag dich ein.