SOLIDARITATA 2.0

Uns geht´s gut, wenn´s allen gut geht!

Über „Solidaritata 2.0“

Die Infektion und die Maßnahmen zur Eindämmung dieser betreffen alle, aber sie treffen nicht alle gleich“

Mit unserem Vorhaben möchten wir folgende Aktivitäten zusammendenken und gemeinsam umsetzen:

– Vergabe von Einkaufsgutscheinen für Lebensmittelgeschäfte. Dazu arbeiten wir mit sozialen Einrichtungen und Institutionen wie dem Jugendamt zusammen.
– Aufarbeitung, Vervielfältigung und Verteilung von mehrsprachigem Informationsmaterial zum Thema Corona sowie Einzelfallhilfe beim Ausfüllen von Formularen, die im Zusammenhang mit der Infektionskrankheit notwendig werden.
– Gemeinsamen mit anderen Partner*innenorganisationen möchten wir die Idee einer solidarischen Stadt weiterentwickeln. In 2018 haben wir dazu eine Methode für die Bildungsarbeit „SOLIDARITATA“ entwickelt, das die Idee einer solidarischen Stadt in drei methodischen Bausteinen aufgearbeitet hat. Wir möchten konkrete Ideen dazu entwickeln, wie Solidarität nach der Aufhebung der staatlichen Maßnahmen aussehen kann, denn wir befürchten eine Spaltung der Gesellschaft, insbesondere, was die Solidarität mit den Menschen angeht, die auch heute von Ausgrenzung betroffen sind. Wir möchten damit einen Beitrag dazu leisten, dass die Hilflosen nicht weiterhin hilflos bleiben.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier:

Integrationshaus e.V.
Ottmar-Pohl-Platz 5
51103 Köln
T 0221-99745752
elizaveta.khan@ihaus.org